RADgeber - Fahrradwerkstatt

ورشة تصليح الدراجات الهوائية, bicycle workshop, سازی چرخه دو

 

 

 

ehrenamtlich geführte Selbsthilfewerkstatt

Unser Team  möchte Flüchtlinge mobil machen. Wir wollen gespendete Fahrräder auf Verkehrssicherheit checken, gegebenenfalls reparieren und anschließend den Flüchtlingen fahrbereit zur Verfügung stellen. Je nach Verfügbarkeit werden dann gespendete gebrauchte Fahrräder gegen einen geringen Kostenbeitrag verteilt.

In dieser Werkstatt können Flüchtlinge ihre Fahrräder – ggf. unter Anleitung – auch selbst reparieren und wieder fahrtüchtig machen

Fahrradspenden und Ersatzteile samt Kindersitze, Fahrradhelme und Anhänger für Kinder, Dreiräder oder Roller sind herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich während der Öffnungszeit am Dienstag und Donnerstag jeweis ab 13:00 Uhr und geben Sie Spenden nur in dieser Zeit ab. Sie können uns dort auch unter der Telefonnummer 0 41 03 / 121 13 97 erreichen.

Nachschub für den RADgeber

Marta Litke (Koordinationsstelle Integration Stadt Wedel) v.l., Bernd Sander (Werkstattleiter RADgeber), Asat Gevorkian (Bauhof Stadt Wedel), Ludger Fischer (Leiter des Diakonievereins Migration) und Niclas Rosenberger (Ordnungsamt Stadt Wedel) bei der Übergabe der Fahrräder an den RADgeber / Foto: Stadt Wedel

(Volkmann/Stadt Wedel/29.06.2017)

Marta Litke (Koordinationsstelle Integration Stadt Wedel) v.l., Bernd Sander (Werkstattleiter RADgeber), Asat Gevorkian (Bauhof Stadt Wedel), Ludger Fischer (Leiter des Diakonievereins Migration) und Niclas Rosenberger (Ordnungsamt Stadt Wedel) bei der Übergabe der Fahrräder an den RADgeber / Foto: Stadt Wedel

Stadt bringt Nachschub an dringend benötigten Fahrrädern für den RADgeber

Die Werkstatt des RADgebers ist gut ausgerüstet und geschäftiges Treiben bestimmt das Bild in den Räumlichkeiten der Gärtnerstraße 5 in Wedel.

Hier wird dafür gesorgt, dass Bedürftige und Schutzsuchende umweltschonend mobil gemacht werden. Je nach Verfügbarkeit werden gebrauchte Fahrräder gegen einen geringen Kostenbeitrag vergeben. Flüchtlinge und Bedürftige können ihre Fahrräder hier außerdem selbst reparieren und wieder fahrtüchtig machen. Bei Bedarf geschieht das auch unter Anleitung.

Vor Ort waren Niclas Rosenberger vom Ordnungsamt der Stadt Wedel, Asat Gevorkian vom Bauhof und Marta Litke, Koordinationsstelle Integration der Stadt Wedel. Sie brachten Nachschub an dringend benötigten Fahrrädern. Diese wurden durch die RADgeber Bernd Sander, Holger Riedel und Yaser Ibrahim sowie Ludger Fischer, Leiter des Diakonievereins Migration, entgegengenommen.

Insgesamt 35 Fundfahrräder, die nach einer gesetzlichen Aufbewahrungsfrist nicht an ihre alten Eigentümer zurückgegeben werden konnten, finden nun eine neue Verwendung bei dem RADgeber. Auch wenn einige nicht mehr so gut in Schuss sind, werden auch die potentiellen Ersatzteile gern gesehen.

Froh über die Neuzugänge: Bernd Sander (v.l.), Yaser Ibrahim, Holger Riedel vom RADgeber, Niclas Rosenberg und Marta Litke von der Stadt / Foto: Stadt Wedel  "Die Nachfrage ist immer noch groß und Material wird weiterhin dringend benötigt.", bestätigt Fischer und freut sich sehr über die Unterstützung durch die Stadt. Von diesen Sachspenden ist die gemeinnützige Arbeit letztlich abhängig.

Neben der technischen Hilfe wird auch wichtige Integrationsarbeit geleistet. Deutsch sprechen, Kontakte knüpfen und durch die wiedergewonnene Mobilität am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können, sind nur einige Aspekte. Ein zusätzliches Angebot sind die mehrsprachigen Informationen zu Verkehrsregeln und die Möglichkeit Fahrradfahren überhaupt durch Fahrstunden zu erlernen.

 

Kontakt der Stadtverwaltung
Rathausplatz 3-5, 22880 Wedel

Tel: +49 4103 707-0
Fax: +49 4103 707-300
E-Mail: info@stadt.wedel.de

Beschwerdemanagement
Sollten Sie Beschwerden, Anregungen oder Ideen haben so können Sie uns eine E-Mail schreiben.

hier geht es zur Internetseite >>

 

 

Kontakt

Diakonieverein Migration
Bahnhofstraße 2c
25421 Pinneberg

Telefon:
04101/376770

Spenden Sie für Menschen

Wir setzten uns Ziele und lassen uns daran messen.

Der Diakonieverein ist ein zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem Recht der Arbeitsförderung. Und er erfüllt die neuen Anforderungen durch die Rechtsverordnungen nach dem SGB III (AZAV).  Weiterlesen...